vielleicht will man den geschenks-usb-stick ja gleich noch effektiver für werbung nutzen und beim ersten anstecken, soll der beschenkte einen werbegruß bekommen.
vielleicht will man aber auch, daß ganz unauffällig malware am rechner des beschenkten installiert wird, sobald der ahnungslose den usb-stick ansteckt.
vielleicht soll aber auch nur ein eigenes backup-script laufen?
was immer man vorhat - der usb autorunner erstellt für den usb-stick ein autorun.inf, das darauf gespeicherte daten zum laufen bringt. natürlich kann man das auch händisch machen - aber wozu wenns per klickerei auch geht. (das bild verlinkt)
reguläre ausdrücke sind eine möglichkeit suchkriterien innerhalb von texten festzulegen und werden häufig in programmiersprachen oder text-editorien eingesetzt.
wer schnell eine solche “regex” für einen filter braucht oder über eine regex suchen und ersetzen will, ohne durch einen möglichen fehler gleich das original zu zerstören, und seine regex daher vorab testen will, kann das auf regex.powertoy.org in einem ajax-interface tun. dabei werden die such- oder ersetz-ergebnisse schön markiert.
es handelt sich um den besten online-rexex-tester den ich kenne - nur durch die kommandozeile geschlagen. (das bild verlinkt)
wer hilfe beim formulieren braucht wird folgende seite nützlich finden: regex-cheat-sheets
(nur das webdesign… da fabrizieren die jungs und mädels nichts sehr ….naja….)
das erwerbbare touch-kit soll modular sein und alle benötigten teile enthalten um multi-touch-begeisterte zufrieden zu stellen. preis und software-möglichkeiten sind noch dürftig angedeutet.
video und bilder sind dafür vorhanden und geben recht guten einblick ins design.
wie microsofts surface handelt es sich bei cubits um diffused illumination-oberflächen, bei denen das infrarot-licht von unten auf die oberfläche strahlt und berührungen durch bessere reflexion an der oberfläche sichtbar macht - und nicht wie bei ftir-oberflächen in die oberfläche eingestrahlt wird.
david brenner hatte ein problem: er wollte ein w-lan erweitern, hatte aber keine möglichkeit am besten standort für seinen wireless-extender strom verfügbar zu machen.
david brenner hatte eine lösung: er hat einen wirklich entkabelten wireless-extender gebaut, der per windkraft batterien bestromt die wiederum die wireless-repeater unter strom setzen.
sollten wir das nicht alle tun? (das bild verlinkt zum bericht)
wer sein mii nicht nur auf dem konsolen-schirm begutachten will, sondern zum anfassen haben will, kann sich eine mii-skulptur herstellen lassen und für diese rund 75$ berappen.
das bildchen links zeigt überigens eine mii-braut die man auf eine hochzeitstorte montieren kann. auf der seite findet man noch andere beispiele, die mehr oder weniger detailiert zeigen, was man von dem devirtualisierten abbild seiner selbst erwarten darf.
nach vielen berichten über diverse multitouch-interfaces - wie sie in letzter zeit aus dem geistigen nährboden diverser universitäten sprießen, habe ich mir vorgenommen auch eines zu bauen. folgendes bild zeigt mich (meine hand) mit dem gefühl “ich kann das auch!”.
mein selbstbau-drang hat mehrere gründe:
ich bin ungeduldig
kommerzielle produkte werden scheinbar noch einige zeit auf sich warten lassen
es eröffnet mir neue dimensionen an kreativität
nicht nur weil es zu kreativem eingesetzt werden kann
auch der bau-prozess ist ein kreativer
ich muß viele neue dinge lernen
es ist einfach cool!
dazu habe ich auf meiner bitspirits-google-site eine neue kategorie eingerichtet - multitouch.
dort zu finden:
ein immer aktueller status zu meinem bau-fortschritt
ideen zur verwendung
informationen zum bau der hardware
software
multitouch-videos die zeigen was andere damit machen und wenn möglich wie sies machen
nachdem der olpc eine zeit der klein- und billig-rechner eingeläutet hat haben sich so einige mini-books angesammelt die es zu kaufen gibt. und auch wenn die meisten - vor allem bild-qualitätsmäßig - immer noch nicht an die leistung meines früheren (4 jahre alten) sharp muramasa cv50f heranreichen, der auf 7,5″ mit einem 1366×768-display aufwarten konnte, bei dem led-hintergrund-beleuchtete shirme heutiger tage kontrastlos verblassen, machen ihm die neuen kleinen doch konkurrenz. habe ich für den cv50f noch 780€ in akihabara - der quelle aller elektronik - ausgegeben (in europa kostete er 2400€) , bekommt man die heutigen kleinen mit besserer ausstattung schon um nichtmal 500€.
vor allem aber schätze ich nach meinem umpc-exkurs doch die tastatur als ein feature, dessen verzicht dem erfolg der umpcs - wie meinem amtek (links) - sehr zusetzen. umpcs wiederum überzeugen mich durch den touch-screen, der wie bei pdas, von hand bedienbar ist.
manche der liliputer sind auch convertibles wie mein toshiba convertible tablet-pc - also laptops die durch drehen und kippen zu tablets werden. ein system, daß man unbedingt mit touchscreens kombinieren sollte, statt wiederum stift-basierte grafik-tablets einzubauen.
genug meines fachlichen gesimpels: hier ist die - auch nicht ganz vollständige - liste von liliputing, mit details zu all den mini-notebooks dieser tage.