habe mir ja vor kurzem eine nikon d80 zugelegt. und weil man mit dem original set-linsen ja nie genug linse hat, habe ich mich für eine billig-anschaffung entschlossen.
die firma loreo bietet nicht nur 3d-linsen für normal-kameras an, es gibt auch eine linse, die als “lens in a cap” bezeichnet wird. und tatsächlich ist sie nichts weiter ist als eine kunststoff-linse, wie man sie in einweg-kameras findet, die in eine staubschutz-kappe eingebaut wurde. sie macht mit ihren blendeneinstellungen von 5.6, 8, 16, 32 und 64, mit ihren 35 mm festbrennweite und einen fokus von 50 cm bis unendlich aus der tollsten digitalen slr eine kaugummi-automaten-kamera.
ist das nicht eigentlich schlecht? nun ja, da gehen die meinungen auseinander. auf flickr findet man gutes und schlechtes.
zuerst war ich abgeschreckt. vor allem nach der lektüre eines anderen ernstgemeinten tests. der schreiber des reviews hatte offensichtlich zu hohe erwartungen. aber dann kam das gute stück, das mich mit versand unter 20€ gekostet hat und ich machte mich auf sie selbst zu testen.
meine meinung in kurzform: die linse ist ein gutes lernmittel! meine nikon verweigerte den blitz, da der eingebaute funkenschläger nur mit elektronisch gesprächigen objektiven über die belichtung konferiert. so war ich von anfang an auf belichtungszeiten und “film”-empfindlichkeits-stufen als einzigen hilfsmitteln festgenagelt. mit stativ und langzeitbelichtung erreicht man so ganz gute ergebnisse.
dann gings nach draußen. nur leider versteckte sich die sonne gerade als ich im japanischen garten wiens ankam. da ich kein stativ mithatte habe ich die fotos dann mit iso250 und rund 1/200s gemacht. und hier die ergebnisse:
ich habe natürlich im raw-format geschossen und dann nachbearbeitet.
im vergleich zu diesen nachbearbeiteten bildern hier noch ein bild, daß den unterschied zum original zeigt:

und ein detail daraus 100%:

alles in allem muß ich sagen lohnt sich die linse für mich als neuling, weil sie mir hilft ein gefühl für belichtungszeit und blenden-wirkung zu bekommen.
positiv sind:
- der preis
- die farb-echtheit - bei dem nikon-objektiv habe ich immer den eindruck “so bund ist die wirklichkeit doch gar nicht”
- die linse macht aus einer großen kamera eine handliche point and shoot
- die erfahrung die ich damit sammle
negativ:
- leichte unschärfe links oben in den bildern



brando bringt uns mir dem neuen usb-stick näher an unsere automatisierungs-träume. das
wem ist das nicht schon mal passiert…. man läßt windows herunterfahren und nach mehreren minuten werkt das system immer noch an irgendetwas herum, und hat sich noch nicht zur ruhe begeben. was tun? dennis o’reilly hackt in diesem fall an der registry herum und erzielt erstaunliche ergebnisse. an der registry herumzubasteln ist natürlich nichts für ängstliche oder unvorsichtige. aber, wer sich traut, liest einmal seinen artikel auf
was muß man tun um die sonderbar nützlichen google-sites zum persönlichen webauftritt zu machen?





die buch-covers von o’reilly stehen für qualität in sachen wissensvermittlung.
carlito’s contraptions zeigt uns wie wir schlüsselbünde mit wenigen schlüsseln noch schlanker machen können. man benötigt:
note to self: tu es endlich!