(nur das webdesign… da fabrizieren die jungs und mädels nichts sehr ….naja….)
das erwerbbare touch-kit soll modular sein und alle benötigten teile enthalten um multi-touch-begeisterte zufrieden zu stellen. preis und software-möglichkeiten sind noch dürftig angedeutet.
video und bilder sind dafür vorhanden und geben recht guten einblick ins design.
wie microsofts surface handelt es sich bei cubits um diffused illumination-oberflächen, bei denen das infrarot-licht von unten auf die oberfläche strahlt und berührungen durch bessere reflexion an der oberfläche sichtbar macht - und nicht wie bei ftir-oberflächen in die oberfläche eingestrahlt wird.
david brenner hatte ein problem: er wollte ein w-lan erweitern, hatte aber keine möglichkeit am besten standort für seinen wireless-extender strom verfügbar zu machen.
david brenner hatte eine lösung: er hat einen wirklich entkabelten wireless-extender gebaut, der per windkraft batterien bestromt die wiederum die wireless-repeater unter strom setzen.
sollten wir das nicht alle tun? (das bild verlinkt zum bericht)
nach vielen berichten über diverse multitouch-interfaces - wie sie in letzter zeit aus dem geistigen nährboden diverser universitäten sprießen, habe ich mir vorgenommen auch eines zu bauen. folgendes bild zeigt mich (meine hand) mit dem gefühl “ich kann das auch!”.
mein selbstbau-drang hat mehrere gründe:
ich bin ungeduldig
kommerzielle produkte werden scheinbar noch einige zeit auf sich warten lassen
es eröffnet mir neue dimensionen an kreativität
nicht nur weil es zu kreativem eingesetzt werden kann
auch der bau-prozess ist ein kreativer
ich muß viele neue dinge lernen
es ist einfach cool!
dazu habe ich auf meiner bitspirits-google-site eine neue kategorie eingerichtet - multitouch.
dort zu finden:
ein immer aktueller status zu meinem bau-fortschritt
ideen zur verwendung
informationen zum bau der hardware
software
multitouch-videos die zeigen was andere damit machen und wenn möglich wie sies machen
bilder wie das rechte beherrschen das web dieser tage und sind stilmittel des web 2.0 geworden.
zurecht will also jeder auch soetwas sein eigen nennen… oder auch nicht.
wer aber will, kann den wet-floor-maker aufrufen und nach angabe von wichtigen parametern - wie kamerawinkel, drehung des hochgeladenen bildes, hintergrund und bodenfarbe - seinen eigenen naß-raum herunterladen.
wow. ich bin begeistert. der gute mann, der billige elektronische whiteboards zu jedermann bringt - johnny lee - ist bei ted aufgetreten und hat präsentiert wie man mit einem wii-mote und einem infrarot-stift billige elektronische whiteboards und anderes bauen kann (video ganz unten).
ich habe mich daran gemacht mir meinen eigenen ir-pen zu bauen und das kam dabei heraus:
er ist keine schönheit aber er hat um 1 euro 50 alles was er braucht:
ein bischen lötzinn und schrumpfschlauch und heißkleber
10 min. arbeit
und das da habe ich dann in paint.net fabriziert:
es zeigt in etwa meine begeisterung :). hier wird die schwäche des nintendo wii-mote als infrarot-empfänger auffallend sichtbar: die auflösung! johnny sagte ja, es hat “limitationen”.
nun bin ich aber begeistert genug um nach einer lösung mit der webcam zu suchen. die kann immerhin 640×480 bei 35fps.
nach dem link noch das video vom johnny-lee ted-auftritt
die idee ist simpel und doch - wie es sich für design gehört - das beste was ich in der kategorie je gesehen habe. nur weiß ich gar nicht in welche kategorie ich es stecken soll.
das chronotebook ist ein kalender, der von wong kok keong entdeckt und mit dem muji-award versehen wurde.
es ist aber auch ein einfaches notitzbuch
ich wüßte nun nur gerne wie herr wong ein monat darstellen würde. und wo das design zu haben ist. und und und….
jedenfalls habe ich mir ein paar solche blätter ausgedruckt - ich habe aber noch oben rechts einen kleinen monats-kalender hinzugefügt. das erinnert mich an eine uhr, die in ein white-board montiert wurde und ähnlich funktioniert. weiß noch jemand wo man die bekommt?
wer viel fotos fabriziert und sich nicht ziert seine kamera-werke auch herzuzeigen wird erfinderisch und bald schon über viele anzeige-tools informiert sein. mir persönlich gefällt ja die photo-präsentation die vistas media-center bietet. aber damit organisieren sich bilder so schwer. wenn man also sonst auf acdsee und picasa angewiesen bleibt, bleibt einem nur unangenehm statisches bilder-weiter-blättern.
wie schön wäre da ein video! und nero zum beispiel fabriziert diese ja mit zig möglichen überblende-effekten. selbst die windoof-eigene video-produktion will ganz anständig aus alben, videos machen, doch sind die effekte nicht genug effektvoll.
man will aus seinen urlaubsfotos zum beispiel ein video wie das folgende machen:
ah, der abspann verrät, wie das geht. man geht auf die seite animoto.com läd bilder hoch oder holt sie von einem foto-web-dienst, sucht ein musikstück aus und läßt die animoto-software werkeln. und schon… nach mehrmaliger aufforderung geduldig zu sein, läd man das ganze zu youtube hoch und kann herzeigen wie gut software bilder mit musik abstimmen und präsentieren kann.
30sec. kurze videos sind kostenlos, alles darüber kann für eine 30$-pauschale oder 3$ pro video erkauft werden. nicht übel, wenn man - so wie ich - die blend-werke mag.
habe mir ja vor kurzem eine nikon d80 zugelegt. und weil man mit dem original set-linsen ja nie genug linse hat, habe ich mich für eine billig-anschaffung entschlossen.
die firma loreo bietet nicht nur 3d-linsen für normal-kameras an, es gibt auch eine linse, die als “lens in a cap” bezeichnet wird. und tatsächlich ist sie nichts weiter ist als eine kunststoff-linse, wie man sie in einweg-kameras findet, die in eine staubschutz-kappe eingebaut wurde. sie macht mit ihren blendeneinstellungen von 5.6, 8, 16, 32 und 64, mit ihren 35 mm festbrennweite und einen fokus von 50 cm bis unendlich aus der tollsten digitalen slr eine kaugummi-automaten-kamera.
ist das nicht eigentlich schlecht? nun ja, da gehen die meinungen auseinander. auf flickr findet man gutes und schlechtes.
zuerst war ich abgeschreckt. vor allem nach der lektüre eines anderen ernstgemeinten tests. der schreiber des reviews hatte offensichtlich zu hohe erwartungen. aber dann kam das gute stück, das mich mit versand unter 20€ gekostet hat und ich machte mich auf sie selbst zu testen.
meine meinung in kurzform: die linse ist ein gutes lernmittel! meine nikon verweigerte den blitz, da der eingebaute funkenschläger nur mit elektronisch gesprächigen objektiven über die belichtung konferiert. so war ich von anfang an auf belichtungszeiten und “film”-empfindlichkeits-stufen als einzigen hilfsmitteln festgenagelt. mit stativ und langzeitbelichtung erreicht man so ganz gute ergebnisse.
dann gings nach draußen. nur leider versteckte sich die sonne gerade als ich im japanischen garten wiens ankam. da ich kein stativ mithatte habe ich die fotos dann mit iso250 und rund 1/200s gemacht. und hier die ergebnisse:
ich habe natürlich im raw-format geschossen und dann nachbearbeitet.
im vergleich zu diesen nachbearbeiteten bildern hier noch ein bild, daß den unterschied zum original zeigt:
und ein detail daraus 100%:
alles in allem muß ich sagen lohnt sich die linse für mich als neuling, weil sie mir hilft ein gefühl für belichtungszeit und blenden-wirkung zu bekommen.
positiv sind:
der preis
die farb-echtheit - bei dem nikon-objektiv habe ich immer den eindruck “so bund ist die wirklichkeit doch gar nicht”
die linse macht aus einer großen kamera eine handliche point and shoot
brando bringt uns mir dem neuen usb-stick näher an unsere automatisierungs-träume. das usb hygro-thermometer mißt im sekundentakt eben die temperatur und luftfeuchtigkeit und logged die ergebnisse mit. für solche die darüber gerne andere abläufe steuern wollen sind die logging- und alarming-möglichkeiten der software interessant und vor allem der niedrige preis.
wer nur ein thermometer braucht kommt noch billiger weg.
wem ist das nicht schon mal passiert…. man läßt windows herunterfahren und nach mehreren minuten werkt das system immer noch an irgendetwas herum, und hat sich noch nicht zur ruhe begeben. was tun? dennis o’reilly hackt in diesem fall an der registry herum und erzielt erstaunliche ergebnisse. an der registry herumzubasteln ist natürlich nichts für ängstliche oder unvorsichtige. aber, wer sich traut, liest einmal seinen artikel auf workers’ edge.