mit 22″ bilddiagonale und einer für die berührbarkeit angepaßten oberfläche will und hp endlich von der maus befreien.
die tour enthält dabei ein zuckerl für meineneinen, daß ich nicht ignorieren konnte:
wenn der schirm 2 berührungs-punkte unterscheiden kann, dann ist das ein multitouch-screen!
bei amazon sind die dinger schon ab 1300$ reservierbar. … ich muß mir gut überlegen wonach ich im herbst in akihabara ausschau halte…. (die bilder sind linkisch)
hier noch ein video:
all das wurde schon vor über 20 jahren probiert, warum hat es so lange gedauert, bis die jungs ernst machen?
wer mindmaps mag aber nicht immer gleich das richtige tool zur hand hat, kann sich seinen mind-map-inhalt als gegliederten text speichern und von text2mindmap.com schnell in eine einfache map verwandeln lassen. das hilft beim brainstorming. und die map kann als jpg heruntergeladen werden.
wer den eee-pc mit linux hat weiß, daß das eee-pc-linux eine eigene oberfläche bietet, die manchem aber nicht 100%ig zusagt. wie bekommt man einen normalen linux-desktop? ein instructable zeigt wies geht.
ich verfolge die entwicklung von “the brain” schon seit etwa 8 jahren und habe mich immer gewundert, daß die software nicht viel bekannter ist.
das “personal brain” ist ein tool, das informationen und deren zusammenhänge speichert und visualisiert - von files bis bookmarks. aber das tut es nicht in einem billigen wiki-stil, sondern in grafisch ansprechender und optisch sofort verständlicher, intuitiv begreifbarer form, die z.b. mindmaps durch die verknüpfbarkeit der informationen weit überlegen ist.
informationen werden als gedanken angelegt, hirarchisch angeordnet und flexibel wie im menschlichen gehirn verknüpft.
nun hat aber die entwicklung und damit der versionsnummerierung einen sprung gemacht. im zuge dessen wurde auch die website überarbeitet und bietet nun auch tutorials und ähnliches.
goosh.org - eine commandline-shell für google ist eine alternative darstellungsform für den such-ergebnis-produzenten. die betont schlicht gehaltene shell, erinnert uns an eine unix-shell und ist auch für fans einer solchen gedacht.
wer sich mit multitouch-oberflächen und ihren möglichkeiten beschäftigt hat, weiß daß sich diese als sequencer-input eignen. wie simpel das setup sein kann, muß man sich aber in dem video angesehen haben! das ist etwas zum selbermachen!
die software bekommt man hier. die webseite zeigt auch wie simpel ein multitouch-table aufgebaut sein kann.
buzzword ist ein sehr gelungener auf flash basierender web-texter der nicht nur otpisch mehr zu bieten hat als der schreiberling von z.b. google docs. nun hat adobe das produkt mit einem desktop-sharing, einer colaboration-platform auf acrobat.com zu einer online-dokumenten-verwaltung zusammengefaßt.
wie passen diese dinge zusammen? ganz einfach. die analogy uhr ersetzt die zeiger mit dem was sie zeigen. und ab morgen gibts das als schirm-sicherung. und wann gibts das als oled-display an meinem handgelenk - oder zumindest als desktop-gadget?