archiv - 'hardware'
daß der tom cruise in minority-report seinen riesenbildschirm mit keinem finger auch nur berührt hat ignorierend, wird dieses multitouch-display in allen medien trotzdem über den minority-report-kam gezogen. ich sage es ist multitouch - touch wie in “can’t touch this!”!
für irgend etwas muß es doch gut sein, das kleine glänzende ding mit dem großen preis-schild. oh, ja! es ist ein herforragendes touchpad, daß man benutzen kann um den pc zu steuern. so kommt der pc dann auch zu einem multitouch-gesten-interface. und wie toll das ist wird uns im folgende video gezeigt.
natürlich muß man das phone erst aus seinem gefängnis holen (jailbreak). aber dann kann man von den google-code-pages das zip-file herunterladen und installieren.
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der nicht gerade interaktive holocube von holocube.eu verspricht 3d-videos von der eingebauten festplatte abzuspielen um betrachter um einige momente in die display-zukunft zu versetzen.
als ich noch mit meinem nokia unterwegs war, da war freisprechen im auto eine einfache sache. aber mit dem samsung, das mit mehr stil und flachheit meine hosentaschen schont, spricht es sich nicht so frei. also überlegte ich seit dem umstieg den aufstieg auf neue freisprech-ebenen mit einer echten, richtigen freisprecheinrichtung für das auto. was mich aber dann doch abgeschreckt hat war, mein auto selbst oder durch dritte zerschrauben zu lassen um ein kabel hier und ein mikrofon dort und die elektronik wo anders unsichtbar verstauen zu lassen. was mich und mein auto aus dem schlamassel gerettet hat? das feine kleine ding hier:

die für bluetooth empfängliche freisprecheinrichtung von funkwerk dabendorf die das besitzerego erklärterweise pushen will, heißt ego-cup. cup? ja, cup! sie ist namensgemäß für die einbaufreie installation im cup-holder des fahrzeugs gedacht. damit ist sie im normalfall im idealen griffbereich des lenkers.
sie kommt um nicht einmal 90 euro und bietet die möglichkeit den platz im auto ideal zu nutzen. was bekommt man für sein geld?
- das gerät selbst
- ein 12V - usb stromanschlußkabel
- ein mikrofon, daß durch seinen standard-anschluß leicht mit einer kabel-version ersetzt werden kann
- einen cup-holder-einsatz, der in alle cup-holder paßt und das gerät aufnimt
das durchdachte kleine gerät glänzt nicht nur durch den kunststoff in klavierlack-optik, sondern auch durch folgende eigenheiten.
- klein
- einfach umbaufrei zu installieren
- plug and play betrieb mit allen blue-tooth handsets
- mikrofon über buchse ansteckbar
- usb-stromversorgung
über den usb-adapter am 12V-anschluß des autos kann man auch einmal das handy laden, wenn nötig - das detail hat mich am meisten erfreut. und man kann die freisprecheinrichtung dadurch auch überall nutzen, wo usb zur verfügung steht - zum beispiel bei einem konferenztelefonat, am usb-stecker des laptops, im büro.
durch echo- und rauschunterdrückung - wofür ein digitaler signal-prozessort verantwortlich ist - hat man dabei immer großartige klangqualität.
der cup-holder meines wagens ist von einer dose japanischen kaugummis besetzt. dennoch habe ich das gerät dort getestet und festgestellt, daß der cup-holder - so gut er von hand erreichbar ist - durch seine lage den aufnahmebereich des mikrofons zu sehr einschränkt. die lösung: ein anderer standort im auto. hier profitiert das gerät voll von seinem schlichten und ansprechenden design. selbst an anderen plätzen sieht es so aus, als gehöre es einfach dorthin. die andere lösung wäre ein verkabelbares mikrofon gewesen.
man merkt insgesamt einfach, daß das gerät von einem hersteller aus dem professionellen telefonie-umfeld stammt, der weiß welche anforderungen kunden haben.
ob im büro oder im auto, ich bin mit dem gerät sehr zufrieden!
einziger kritik-punkt: der lautsprecher hätte größer ausfallen können - aber das ist bei einem solch kompakten gerät sicher schwierig und daher verzeihbar.
das optimus tactus soll nach dem maximal geldbörsen-feindlichen maximus geek-herzen höher schlagen lassen. und so siehts aus:
wir haben da einen touch-sensitiven schirm vor uns, der applikationsabhängig sein layout und damit seine funktionalität wechseln kann. ich frage mich nur, ob wir nicht eher leistbare multitouch-screens zu kaufen bekommen werden, als wohlgemerkt leistbare tastaturen aus russischer konzeption…. (das bild linkt)
da sich apple nicht zur produktion eines apple tablet-pc durchringen konnte, tat es schließlich axiotron.
so bekommen wir zum moderaten preis von unter 2300 us-währungseinheiten ein macbook, daß per wacom-tablet und anderen kleinigkeiten zu einem modbook umgebaut wurde. das bildchen links zeigt das 13″-gerät in voller pracht.
johnny chung lee zeigt im video wie man mit so einfachen mitteln wie einem wii-controller und einem laptop oder einem projektor multitouchen kann.
auf seiner website läßt er uns die software auch herunterladen um selbst damit zu spielen. woah… großartig.
aleutia bietet uns einen kleinen, samt schirm, 18 watt schluckenden linux-rechner an. umwerfende leistung wird uns nicht versprochen, aber unabhängikeit von stromnetz. denn der kleine kommt mit tragbaren solar-zellen. mit der leistungsaufnahme bewegt er sich in den gefielden des olpc und für office wird es reichen.
wozu ein bewegungssensor im handy? dazu - siehe video:
ich hoffe das erhöht nicht den durchschnittlichen lautstärkepegel im büro!
… die aus ihren vier wänden wenig ans tageslicht kommen ist diese optische täuschung gedacht. ein fenster wo keines ist?
die generate-pipeline nennt es bright blind und bewirbt es als handarbeit, die auf bestellung verfügbar ist. makoto hirahara zeichnet verantwortlich. ich würde sagen das ist ein selbstbauprojekt für unterbelichtete.





