“die welt ist eine google” so der titel eines neuen dokumentarfilms über google - gibt einen überblick über das unternehmen und die tätigkeitsfelder, sowie die kultur des unternehmens das die welt zur “google” macht. und sie streut ein wenig skepsis über den datenhunger des datenverarbeitenden betriebs aus. was haltet ihr von der google-manie?
die google-maps-api ist um ein ganze anzahl von tools reicher geworden, die uns die anzeige von street-view-ansichten über ein javascript-objekt ermöglicht. javascript kann die so erzeuge ansicht auch steuern. wow. nach dem link etwas weiter nach unten gescrollt sieht man wie es gedacht ist.
google ist wieder einmal uneigennützig. nun soll man mit picasa bilder auch zu anderen online-photo-services hochladen können. das video zeigt wie einfach das geht.
brando bringt uns mir dem neuen usb-stick näher an unsere automatisierungs-träume. das usb hygro-thermometer mißt im sekundentakt eben die temperatur und luftfeuchtigkeit und logged die ergebnisse mit. für solche die darüber gerne andere abläufe steuern wollen sind die logging- und alarming-möglichkeiten der software interessant und vor allem der niedrige preis.
wer nur ein thermometer braucht kommt noch billiger weg.
das gute stück heißt dave und bietet einen arbeitsplatz für den laptop. auf den ersten blick sieht er zwar wie ein hocker aus, aber kipp und drehbar ist das abstell-plätzchen für den mobilen arbeiter ganz gut geeignet. hier arbeitet man sitzend oder auch stehend. er bietet zwar wenig platz für eine maus, die aber bei gekippter position ohnehin davonrollen würde.
mit knapp 30€ schlägt er kein loch in den budget-beutel. und: es gibt ihn auch in schwarz. (das bild verlinkt)
wem ist das nicht schon mal passiert…. man läßt windows herunterfahren und nach mehreren minuten werkt das system immer noch an irgendetwas herum, und hat sich noch nicht zur ruhe begeben. was tun? dennis o’reilly hackt in diesem fall an der registry herum und erzielt erstaunliche ergebnisse. an der registry herumzubasteln ist natürlich nichts für ängstliche oder unvorsichtige. aber, wer sich traut, liest einmal seinen artikel auf workers’ edge.
will man schwarz-weiß malen kann man sagen: kreativität setzt eine art “drang” voraus, der kreative menschen von konsumenten unterscheidet. “ich will das schaffen” - heute sagt man “kreieren”. “mein werk” - meine schöpfung. es ist ein drang sich luft zu machen indem man in einem werk zeigt was in einem steckt - emotionell und handwerklich. hier liegt auch ein gewisser stolz begramen, der einen antreibt zu mehr, zu intensiverem, zu besserem.
aber der drang etwas zu machen ist in uns nicht alleine. da ist auch noch das “handwerk” - das wissen, wie. das erlernbar, übbare, unverzichtbare, das kreativität eigentlich erst zum ausdruck bringt.
was wir auch benötigen ist das kreative “auge”. hierbei würde ich sagen handelt es sich um den sinn für ästhetik der uns sagt was uns anspricht und andere ansprechen müßte. kreative machen nicht nur was ihnen gefällt. vor allem, wenn professionell, macht häufiger man was anderen gefällt.
und dann ist da etwas, was manche als “muse” bezeichnen und oft mit dem “drang” verwechselt wird. ich würde es als “jetzt mach ich das” bezeichnen. für mich ist es die entschlossenheit aktiv zu werden und das was “drang”, “auge” und “handwerk” ausgeheckt haben, auch wirklich zu tun.
und so sind kreative nur anders und nicht besser dran. manchmal ist man sogar schlimmer dran, denn musenküsse kommen nicht einfach so zu uns und reizen uns zum expressionimus. es kann geradezu deprimierend sein, wenn sonst alles im kopf paßt, außer das der wille es umzusetzen nicht einsetzen will. und hier ist es wichtig zu verstehen: es gibt “umzustände” die die kreativität fördern.
lifehack.org hat eine liste von 30 tipps, die helfen!
hat man eine audio-aufname in itunes importiert, kann man sie mit hilfe einiger klicks in einzelne mp3-files zerteilen. die lifehacker zeigen wie das nicht so gut bekannte, aber höchst nützliche feature funktioniert.
kurz gesagt: in der info des tracks kann man gewünschte start und stop-zeiten innerhalb des tracks angeben. und diese auswahl kann man dann als eigenen track exportieren.