wie ragt man aus der menge heraus? weniger durch taten als durch die persönliche einstellung - die natürlich zu entsprechenden taten führt. also? fragen wir uns einmal:
- habe ich einen traum, ein ziel?
ohne traum läuft man eher als traumännlein im autopilot-modus durchs leben. automatische durchschnittlichkeit garantiert. - tue ich was ich will, oder was ich tun sollte?
bei der jobwahl - nehme ich was ich will, oder wo ich mehr geld bekomme? - mache ich mir mehr sogen, ob mich andere mögen, oder darum, daß ich bin, was ich selbst mag?
wir sollten unser eigenes leben leben. will ich standards anderer entsprechen, oder habe ich meine eigenen? . außerdem: in schönheitsfragen wird der durchschnitt zwar vielleicht als hübsch betrachtet, abweichungen davon aber als attraktiv. - was wähle ich - zu tun, womit ich mich sicher fühle, oder das richtige zu tun?
wenn man den vorherigen punkt auch meistert, vielleicht ist man doch zu vorsichtig um herausragend zu sein? - wenn ich noch 6 monate zu leben hätte, würde ich tun, was und wie ich jetzt tue?
ich zitiere damit aus “avoiding mediocrity: do you dare to be different?” (dt. vermeide mittelmäßigkeit: traust du dich anders zu sein?”) auf lifehack.org.
worum es da nicht geht, ist bewunderung hervorzurufen, oder auf sich stolz zu sein, als eher mit sich selbst zufrieden sein zu können. man darf nicht vergessen, daß man oft dinge tut, die durchschnittlich sind, um dinge tun zu können, die herausragen. wichtig auch, daß man hohe standards hat. ein fundierter standpunkt in sachen der moral und tugend sind hier zu empfehlen.




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