die stationen:
- ueno-park (weil man was grünes braucht)
nationalmuseum im park (weils dort ist)- ueno zoo (kindergerecht verregnet)
- ameyayokocho (weil wir senbei kaufen wollen)
o-daiba (weils abends schön ist)
wie immer - die google-map
die gegend rund um den ueno-park hat viel zu bieten. im park steht das tokyoter national-museum (verschoben). an die yamanote-line schmiegt sich der bezirk ame-ya-yoko-cho ein günstiger markt für o-miyage (mitbringsel). glücklicherweise gibt es auch gleich daneben eine post, wo man all das zeug gleich wegschicken kann…
o-daiba ist da ganz anders - modern und vergnüglich. da gibt es shopping-center, riesenräder, unbenuzbare sandstrände und parks, museen und vieles mehr. die stadt auf der insel, am anderen ende der rainbow-bridge. aber das haben wir auf morgen verschoben. dafuer gibt es morgen magere berichterstattung.
haiku das tages:
als der frohsommerrege ausbrach
waren shirme beliebt,
beliebter als die pandabaeren.



