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archiv - August, 2006



meeting-art

meeting-art_small.jpg

so sehen bilder aus die ich und meine konzentration wärend meetings produzieren. als mittäter kann ich noch meinen pilot supergrip 07 kugelschreiber und holzfreies a4-kopierpapier anführen.

meeting-art_small2.jpg

aber da ist noch mehr.

weiterlesen ‘meeting-art’





noch mehr touch-interfaces

multitouch3d.JPG

bei diesem video achte man vor allem einmal auf die analogien mit der multitouch-technologie. schön vor allem die anwendung als visualisierung und auch die bedienung.

die einbautiefe macht das ganze auch als kiosk-system tauglich. ein google-earth mit dieser eingabemethode! ein interaktiver flug über den grand canyon! ein windows vista mit mit den händen bedienen!

dann noch eine polarisationsbrille und einen 2. polarisierten projektor. und es ist wirklich 3d…

nassrasierer?

als nassrasierer bin ich total überzeugt davon, daß es nichts besseres gibt. für alle die es einmal probieren wollen - eine kurzanleitung in drei teilen.

teil 1: man muß gewappnet sein
teil 2: es schäumt so schön
teil 3: die technik

danke youtube!





unser gehirn ist hightech!

als ich zum ersten mal über den link gestolpert bin dachte ich es wäre bloß ein scherz. beim 2. mal habe ich es halbherzig versucht. beim 3. mal war ich überzeugt, daß das experiment vom 2. mal bewiesen hätte, daß es bloß ein scherz ist. aber diesmal bin ich der anleitung gefolgt. mit fullscreen und 5 cm abstand zum bildschirm macht das ganze spaß. eine animierte optische illusion verzerrt unsere wirklichkeit.
interessant dabei ist, was das hirn alles tut um die wahrnehmung zu stabilisieren. mich erinnert der effekt an bildstabilisatoren in modernen foto/video-kameras.

gleichzeitig erinnert es mich an die fehlerkorrektur die das gehirn durchführt um die blinden flecken in unserer visuellen wahrnehmung auszugleichen. was soll ich haben? einen blinden fleck? jeder hat ihn - nicht nur autofahrer! experiment gefällig?

“meine spuren im internet: das bin nicht ich” oder “ich bin ich! bin ich?”

wieviel ich enthält das ich im internet? wir finden uns als plexi-gläserner mensch in einem virtuellen raum wieder. als was? als daten-fitzel - als binäres gekritzel in tabellen und datenbanken, die unser kaufverhalten wiederspiegeln wollen. oder als digitalphotos auf einschlägigen seiten. vielleicht finden wir uns gar nicht wieder, weil wir jemand anders finden, oder das bild, das das internet von uns zeichnet zu fremd ist.

was soll man auch erkennen, wenn man bei digg.com die dug links einer person verfolgt? spiegelt das interessen wieder?

ist das profil auf community xy mit dem jahrealten bild der mensch, der heute dahinterzustehen geglaubt wird? komplizierter satz - ich gebe es zu.

aber der telepolis/schreibrecht-artikel bringt uns der wahren komplexität näher.

ein tipp: google dich selbst und sei erstaunt.

und noch ein tipp: don’t care!





wie sahen sprechblasen in mittelalterlichen comics aus?

gab es das überhaupt - mittelalterliche comics? was alles läßt überhaupt urahnenschaft unserer heutigen pop-kultur erahnen? also andy’s early comics archive verzeichnet comics ab dem 4. jhdt. die bildgeschichten sind kommentiert. interessant auch die englischen wilhelm busch übersertzungen.

101 foto-tipps

tips from the top floor heißt die seite und hat 101 tipps auf lager, wie man zufriedenstellende bilder schießt.





sound-interaction

audio-interaction.JPG

in der letzten zeit sprießen user-interfaces in aller vielfalt aus den hirnen von technikern. und solche mit künstlerischen anlagen zeigen wie spielerisch der umgang sein kann. video hinter dem bild!
wish i had those mad programming-skillz. mir kommen da ideen mit spracheingabe und sprechblasen. das teil ist ein interessanter hintergrund für eine opernaufführung. oder für ein schlichtes klavierkonzert.

computerschach

wolltet ihr immer schon einmal sehen, was in dem bit-akrobaten vor sich geht, wenn man ihn mit aufgaben fordert.

mich deprimiert immer wie weit der in kurzer zeit vorausdenken kann. der schön visualisierte beweis: nach dem link.





the sims und kleine mädchen

der telegraph hat zu dem thema einen interessanten artikel. unter living dolls stellt man sich vielleicht etwas niedliches vor. man lese selbst…

für all jene, die dem langen englischen text nicht ganz folgen wollen, die highlights:

junge mädchen stellen die größte gruppe von sim-spielern - verbringen mitunter 6 stunden am tag vor dem spiel - und vertiefen sich dabei in eine virtuelle welt.
die annahme der eltern über ein spiel wie “the sims”: die kinder lernen “daß man hart arbeiten muß, fit bleiben muß und zu anderen freundlich zu sein um ein gutes leben zu führen.” ganz positiv oder?
wer der wahrheit ins auge schauen will liest weiter… weiterlesen ‘the sims und kleine mädchen’

gratis hörtest gefällig?

auf ochenk.com gibt es einen simplen und kostenlosen hörtest. man klicke auf die quicktime-files mit der frequenzangabe als link. man hört einen dauerton der angegeben frequenz. oder man hört ihn eben nicht. ich höre noch bis 17khz.





50 gb auf einer disc

die sony-presse meldung.

duallayer und 50 gb fassungsvermögen. nicht genug für mich. wo sind die discs auf die ich eine 250gb-platte backuppen kann???