
offen? was kann an einem film offen sein? dieser kurz-film ist ein open-source-project und steht als kunst-stück unter der creative-commons-lizenz. open source ist die verwendete software ebenso wie jedes kleinste 3d-modell, jeder ton, jede verwendete textur.
der kurzfilm kann kostenlos heruntergeladen werden und steht in jeder menge verschidener formate zur verfügung - sogar bis zu 1920hd mit rund 800mb. man kann ihn aber auch auf dvd - mit allen offenen sourcen - für geld kaufen. - link
browser schreibe ich und meine natürlich firefox.
shortcuts die ich ständig nutze:
- / … der schrägstrich ruft die suche auf (erinnert an vi von unix)
- strg+t … öffnet einen neuen tab
- strg+linke maustaste öffnet einen link in einem neuen tab
erweiterungen die man haben sollte:
weiterlesen ‘browser productivity’

hier ein bild meines taskbars, nach meinen persönlichen vorlieben gestaltet.
das start-menü habe ich in klassicher ansicht in verwendung (nicht zu sehen).
die schnellstartleiste habe ich unter dem feld für offene applikationen positioniert und lasse sie mit großen icons anzeigen. nützliche tools hier sind: weiterlesen ‘windows desktop productivity’
ein tablet-pc mit drucksensitivem display kostet immer noch gute 2000€ - gebraucht rund 1000 (ebay-link) einheiten der selben währung.
ein wacom cintiq tablet-display mit laptopüblicher bringt es auf größe 1700€ und mit 21″ gut über 3000€ (link)
ez-canvas von navisis ist ein addon zum vorhandenen schirm und zu bekommen um nichtmal 200€ (link). zu überlegen ist, wie man ein zerkratzen der schirmoberfläche verhindert, da tfts ja doch nicht für die gleichen bedingungen wie tabletpcs und wacom-tablets gebaut werden.
eine idee: ein beamer. eine matt-scheibe und go….
selbst für nichtschwimmer mit diesem tauchgerät. es läßt den guten alten tauchanzug mit kugelhelm wiederauferstehen und sieht nach spaß aus.

noch ist es nur digitalisiert, denn heute bei einem meeting entstand nebensichtbares bild. gezeichnet habe ich mit einem pilot supergrip 07, ohne skizzieren, und fast ohne einen grund zum bereinigen zu schaffen. nur einmal hat der stift gepatzt. und dann hat mein handrücken das ganze verschmiert. ansonsten verstehe ich mich aber mit den pilot-geräten am besten. ich kann diese schreiberdinge nur empfehlen. (gekauft habe ich diesen überigens in einem 10-er-pündel auf der ginza, ganz nahe am tokyoter hauptbahnhof.)
nachdem ich das vom papier herrührende hintergrund-rauschen entfernt haben werde, wird es ans kolorieren gehen. insgesamt wird es eher ein düsteres bild. der gesichtsausdruck wirkt aber so ruhig und gelassen, daß ich es wohl eher friedlich belassen werde.
nachdem die frage aufgetaucht ist, was mich zu so etwas inspiriter: hier der link.
eine steigerung der lebensqualität verspricht die 4-tagewoche - alles klar. aber wie kann man das? nur 4 tage arbeiten? und was mit den anderen 3 tagen machen?
ryan carson schreibt darüber auf “a list apart”
der grund? wenn wir alt werde, werden wir uns nicht wünschen samstags auch noch gearbeitet zu haben, mehr für die firma getan zu haben oder mehr geld verdient zu haben. die chancen stehen gut, daß wir uns wünschen werden mehr zeit für familie und freunde gehabt zu haben und für all die dinge, die wir gerne tun wollen, für die aber ein tag in der woche fehlt.
diese quelle hat einen überzeugenden bericht dazu… für den elektrotechniker in mir völlig überzeugend. trotzdem mag ich elektrische luft. mein laserdrucker hilft mit 
ein paar dinge im hinterkopf helfen ungemein beim fotografieren. der goldene schnitt ist dabei nur einer… die digital photography school hat 10 weitere tipps parat, die vor allem zum experimentieren anregen.
ps.: ebefalls interessant, was ist besser, dslr oder die für schüsse aus der hüfte?
die kategorie nihon füllt sich mit urlaubserinnerungen des letzten jahres. geplant sind bilder und google-earth-links plus pfade, die wir gewandelt sind um festzuhalten, wie wo und warum…
gedacht ist das weniger als urlaubsdoku, sondern eher als doku, was man wie mit internetmitteln dokumentieren kann.

ein mensch, den musen nicht gewogen
hat es bisher immer vorgezogen
sein leben ohne kunst zu fristen
ja bis zu eben diesem tag, biss denn
ein mädchen auftaucht, daß er mag,
und plötzlich denkt er “oh, die frag’!”
“wie frag ich denn? ganz ungeniert?”
“wie sag ichs denn? ganz ungarniert?”
doch, geht das? “eingesponnen ohne garn?”
“da kann ich mir den antrag auch gleich spar’n!”
und plötzlich sitzt er ganz versonnen
und es wird ein liebesgarn gesponnen
dem sich die holde nicht enziehen kann
mit dem so mancher schon gewann
zu spät ist es für die holde kunst ja nie
und manchmal muß selbst der muffel ran - an die poesie
- th rhymes
nun, ich denke nach der lektüre von diesem artikel, wird sich an bitspirits einiges ändern. zum guten hoffe ich.