…wenn man es sich aber noch leichter machen will, wird es schwer!
der vorteil von wordpress liegt in seiner einfachheit. der nachteil von wordpress liegt aber ebenfalls genau da. viele wünsche des nutzers kommen als plugin gelöst, was bei joomla schon mit im paket steckte. wärend joomla die fähigkeit beweißt jeden beliebigen cms’ten content auf eine seite pressen zu können, kann das wordpress zwar auch - irgendwie -, besitzt aber nicht so viele content-typen.
wer joomla und mambo zu großen wiedererkennungsfaktor vorwirft, findet die problematik in wordpress wieder. um die seite vom wordpress-typischen aussehen wegzubringen ist aber fast mehr arbeit nötig als bei joomla, weil joomla container für content zur verfügung stellt. und so gweisse dinge eben in gewisse bereiche gelegt werden. will man das in wordpress machen, dann hat man 3 möglichkeiten: massives umschreiben, pluginsuche, pluginschreibe - alle drei sehen nach “plag ihn” aus, wobei “ihn” den admin bezeichnet.
ich hätte gerne die möglichkeit posts nicht auf der ersten seite abzulagern, sondern nur im archiev und einer kategorie.
fast eine satire….



