möglich: stundenlanges u-bahnfahren
im kreis der yamanote-sen.
sendai - frühstück im hotel ist überraschend reichhaltig, sodaß am morgenmarkt nur mehr die erdbeeren interessant sind. hier ist alles meergetier irgendwie kleiner als i norden. ein älterer japaner in kimono und geta und einer zerknautschten zigarette im mund gibt einen lustigen anblick.
auf date masamunes spuren, nehmen wir den hopon-hopoff-touristenbus und fahren zu date-samas mausoleum, daß von hohen bäumen umgeben am berg liegt. danach gehen wir auf die suche nach der burg finden aber nur einen ultrabunten tempel der kriegshelden huldigt und dazu kriegsmaschinerie aus dem ww2 ausstellt. grüne bohnenpaste auf mochi versußt einem den tag. hier ein reiterstandbild, daß zu wichtig war um eingeschmolzen zu werden.
tokyo - noch größer. quer-tokyo-ein nach ekoda, einer kleinen station einer privat-bahnlinie, 3 stationen nach ikebukuro, welches wir über die yamanote-sen erreichen. koyamas heißen uns gastfreundlich willkommen. wir dürfen im oberstock wohnen.




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