Ein wasserfarbender Himmel,
Schnee wie zu viel Salz in meiner Suppe.
wir wohnen in einem ryoukan (traditionelles hotel) um einen onsen (heiße quelle) errichtet, haben einen minipool mit ständig
frischem kaffeebraunen wasser im traditionell japanischen zimmer. tatamimatten, futons, schiebetüren. am-boden-sitzen, superklo (dazu später mehr) und balkon. es hat minusgrade, schneit und es macht nichts, denn es ist urlaub.
nihon no higesori ha totemo abunai desu yo. hotondo shinisou deshita. der hotelrasierer scheint es auf mein leben abgesehen zu haben. mittgas gab es also doch nicht meinen kopf sondern temaki zum selbstrollen… viel fisch und grünzeug - nein nicht nur wasabi. am boden sitzknien ist schmerzhaft und wie es unsereiner tut für die japaner scherzhaft… abends bei daisuke und fumie “fuchan” osaka-omletten… woaaahhhh und hocky.. onaka ga ippakata, irene im geliehenen kimono.




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