“unglück zu verkaufen, und bei glück kauf’ ichs zurück!”
ein tischchen war sein arbeitsplatz und drei becher seine angestellten. eine erbse war das werkzeug und unglück, das was er zu erzeugen pflegte. und da er ein meister im koordinieren seiner mitarbeiter war, stellte es kein problem dar mit seiner geschickten hände arbeit einen guten umsatz zu erreichen. denn die menschen, die sich um seinen arbeitsplatz drängten waren geradezu begierig ihr geld für die tägliche portion pech zu geben. spieler. und er war die bank. und sein produkt war makellos. fast. aber dafür gab es die regel: wenn ein kunde kein unglück kaufen kann, wird er mit dem kaufpreis vertröstet, damit er sich als ausgleich bei nächster gelegenheit die doppelte ration unglück leisten kann. weiterlesen ‘kurzgeschichte - “unglück zu verkaufen”’



